Zwischen Katar und Schlumpfhausen

Medienfreiheit auf einem Bierdeckel. Die ARD-Compliance-Regeln gratis(!) zum Downloaden. Außerdem: der Haifischteich von Marl, die "Laienspielschar" aus den Kontrollgremien und bundesjustizministerielle Stillhaltezusagen. (Altpapier vom Mo./28.11.)


Habeck mit klarer Aussage zu "One Love"-Binde

Nachtkritik zu "Markus Lanz" vom 22.11. (t-online.de).


Schlechter Rat ist auch teuer

Der RBB bleibt der RBB und eher schlecht beraten. Zeichen, die nicht gesetzt werden, sind erst recht welche, lehrt die Fußball-WM früh und eindrucksvoll. Und oh, Twitter hat oder hatte deutsche Angestellte? (Altpapier vom Di./22.11.)


Der Mantel ist sehr breit

Wer sollte am Runden Tisch à la Tom Buhrow Platz nehmen? Was sagen Fernsehkrimi-Darsteller zur Öffentlich-Rechtlichen-Zukunft? Außerdem: Ein griechischer Medienskandal, der europaweite Beachtung verdienen würde. (Altpapier vom Di./15.11.)


"Menschenrechts-Volunteer" Schenk verteidigt Katar

Nachtkritik zu "Markus Lanz" vom 8.11. (t-online.de).


Bärendienst, Schuld, Wasserkopf, Legende

Es geht hoch her in den von Tommy Buhrow angestoßenen Diskussionen um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und noch höher in den deutschen Debatten um die Zukunft einer kleinen kalifornischen Plattform unter dem Milliardär Elon Musk. (Altpapier vom Di./8.11.)


Wo Tom Buhrow Recht hat

Der WDR-Intendant hat eine bemerkenswerte Rede zur Zukunft von ARD und ZDF gehalten. Wir nehmen den Ball auf und benennen fünf Baustellen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk dringend schließen sollte. (t-online.de)


VLOP? Tröt?? Tweet???

Welche Zukunft hat Twitter unter Elon Musk und Kompagnons wie einem saudiarabischer Prinzen? Im revolutionären Iran wird Instagram von allen genutzt, auch von der mörderischen "Sittenpolizei". In Gütersloh geht eine Geschäftsidee nach der anderen schief. (Altpapier vom Mi./3.11.)


Kuddelmuddel

Im umfangreichen ARD-Angebot kann man "Tatort"-Wiederholungen jetzt auch kostengünstig (aber -pflichtig) dazubuchen. Der nächste Medienstaatsvertrag hat auf seinem langen Weg ein weiteres Schrittchen getan. Außerdem: ein bemerkenswert finsterer Ausblick auf Medienpolitik zwischen deutschem Föderalismus und EU-"Acts". (Altpapier vom Di./25.10.)


Hammer aufs Smartphone

Der deutsche Cyberbehörden-Chef wird kurz nach der ihm gewidmeten Fernsehshow verabschiedet. Die Türkei strebt nach noch weiter unten in der Rangliste der Medienfreiheit. Ist der Begriff "Informationskrieg" sinnvoll? Außerdem: erfrischend Ernüchterndes zur Rolle des Journalismus in den Medien. (Altpapier vom Mi./19.10.)