Win-win-win bei Paramount/ Warner/ Netflix?

Die US-amerikanische und globale Medienmacht konzentriert sich noch weiter. Der Trump-Freund Larry Ellison übernimmt Marken wie HBO und CNN. Was bedeutet das für Europa? ("Telepolis")


Drei Fernsehsender weniger

Jetzt kündigen die Öffentlich-Rechtlichen die lang erwartete Abschaltung von Spartensendern an – und kaum jemand bemerkt's. Um Kosten zu senken, wie es alle fordern, wären sinnvolle Kooperationen und weniger, dafür profilscharfe Programme wichtiger. (Altpapier vom Mi./11.3.2026 mit Audio)


Eine Wanderung durch Horror, Geschichte und Tagebau

Über den "Werwolf von Bedburg", einer Ortschaft westlich von Köln, den ihm gewidmeten Wanderweg und die – mediale – Karriere, die er seit dem 16. Jahrhundert international machte. ("Telepolis")


Mehrdeutigkeit aushalten können

Der nächste Krieg und die Angriffe auf den Iran beleben den deutschen Nachrichtenjournalismus. Minister-Interviews und sogar Talkshows entfalten plötzlich Spannung. Anlass für Selbstzufriedenheit mit dem Stand der Meinungsfreiheit in Deutschland besteht jedoch nicht. (Altpapier mit Audio vom Mi./4.3.2026)


Allerhand neue ÖRR-Debatten

Beim ZDF gab's nach dem KI-Video-Problem eine Online-Betriebsversammlung mit über 1.000 Leuten. Der ARD-"Bericht aus Berlin" hat sich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Und zur Frage, wann und wie denn wohl der Rundfunkbeitrag steigt, steigt die Verwirrung. (Altpapier mit Audio vom Mi./ 25.2.2026)


Abrechnung mit Big Tech - ZDF-Dokumentation erschrickt vor Google und Apple

Die zweiteilige Doku "Die gefährlichsten Firmen der Welt" beleuchtet kritisch, wie schnell die Machtpositionen US-amerikanischer Plattformkonzerne entstanden sind und weiter wachsen - leider nur auf ZDF-Info. (Besprechung beim KNA-Mediendienst/ Abo)


Jetzt geht die Social-Media-Debatte richtig los

Die SPD prescht vor und fordert, sogenannte soziale Medien für Jugendliche zu verbieten. Das verspricht viel Stoff für Talkshows – und kaum irgendwelche Konsequenzen. (Altpapier mit Audio vom Di./17.2.2026)


Superstar des deutschen Feudalismus?

Also die preußische Königin Luise war ein solcher (oder ist es noch?). Teil 2 des "Telepolis"-Beitrags zu dem, was vom Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, das bis 1918 (bzw. als Freistaat bis 1934) bestand, übrig blieb ...


Was war noch mal die "Washington Post"?

Der einstige Inbegriff des Presse-Pathos à la Hollywood geht nun aber wirklich den Bach runter – dank seines Eigentümers Jeff Bezos. Vielleicht müsste man deutschen Amazon-Stars wie Bastian Pastewka mal etwas unbequemere Fragen stellen ... (Altpapier mit Audio vom Di./10.2.2026)


Wie geht's Presse- & Meinungsfreiheit?

Zur Lage beider Freiheiten in Deutschland werden gerade neue Berichte aus internationaler Perspektive erstellt: von den Reportern ohne Grenzen und von einer UN-Sonderberichterstatterin. Da sieht manches etwas anders aus als es innerhalb des Tellerrands wirkt. (Altpapier mit Audio vom Mi./4.2.2026)