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Tragen "Tatort"-Kommissare künftig Mundschutz?

Gerade ist häufig von Drehbuch-Umschreiben die Rede. Film- und Fernsehproduktion gehören schließlich zu den zahlreichen Branchen, in denen während der Corona-Krise der Betrieb weitgehend stillstand oder noch immer -steht, und solange die Zukunft bestmöglich vorbereitet werden muss. Außer der täglichen Telenovela "Rote Rosen", die für die Öffentlich-Rechtlichen natürlich höchste Systemrelevanz besitzt, wurde zuletzt kaum etwas gedreht... (weiter bei medienkorrespondenz.de).


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Können, was Journalisten können, nur Journalisten?

Ein prominenter Youtuber mit blauen Haaren hat einen Nannen-Bambi gewonnen. Woran erkennt man noch mal, was genau Journalismus ist? Könnten Gutscheine helfen, ihn "staatsfern" zu fördern, oder doch besser weitere Expertenkommissionen? Der Dauerbrenner namens Rundfunkbeitrag dürfte wieder in den Brennpunkt der Diskussionen rücken. Außerdem: Sollten (und dürfen) Rundfunkräte transparent sein? (Altpapier vom Di./ 5.5.)


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Die Fernsehkultur ist ins Internet entwichen

Im Corona-App-Streit haben die Dezentralisten gesiegt, aber geklärt ist längst nicht alles. Können Gutscheine junge Menschen an sog. Qualitätsjournalismus heranführen? Der ARD droht eine “zeitverzögerte Erstausstrahlungslücke", Netflix pickt sich die interessantesten Filme heraus, die gerade nicht ins Kino können, und Filmfestivals verlegen sich auf das Netz. Außerdem: Könnte Armin Laschet Kanzler werden (oder erlebt die Talkshow-Nachtkritik eine Erholung)? (Altpapier vom Di./ 28.4.)


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Sich bei Instagram registrieren, um RBB-Inhalte sehen zu können?

­Grundfalsch: Wenn öffentlich-rechtlicher Inhalt nicht für alle da ist, sondern exklusiv für Instagram‑Nutzer. Zwischen Christian Drostens Coronavirus-Podcast, dem "Die-Zerstörung-der-CDU"-Video des blauhaarigen Youtubers Rezo, Textblogs älterer Schule und dreidimensional ansehbaren Augmented-Reality-Anwendungen umfassen die Nominierungen zum diesjährigen Grimme Online Award (GOA) mehr oder weniger die ganze Breite des unendlichen Internets. So ungefähr ist der Internet-Preis des Grimme-Instituts auch gedacht. An den meisten Ecken und Enden tut sich immer wieder was, das diskutiert zu werden verdient ... (weiter auf medienkorrespondenz.de)


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Haben die Herren all das denn nicht gelesen?

Journalismus und Journalismuswissenschaft streiten. Das Fernsehen der Corona-Ära hat seinen kreativen Höhepunkt mindestens erreicht. Christian Drosten muss mit seiner Roberthabeckisierung klar kommen (und attraktive Journalisten-Frisuren können auch mal erwähnt werden). Friedrich Küppersbusch scherzt wieder, nun auf Youtube. Außerdem: die Storymachine-Story, Streit unter Kontaktverfolgungsapp-Entwicklern und ein Datenspende-Rekord. (Altpapier vom Mo./ 20.4.).