Die Geschichte der USA der 1960er und 1970er Jahren ist in deutschen Medien sehr präsent, schon weil es jede Menge im kulturellen Gedächtnis verankerte Bilder und dazu passende Musik gibt: John F. Kennedy in Berlin, die Proteste gegen den Vietnamkrieg, die Mondlandung. Oft werden drumherum Erfolgsgeschichten erzählt, um die Aufstiege des Pop, wie wir ihn kennen, des investigativen Journalismus mit der Aufdeckung der Watergate-Affäre und des neuen Hollywood, das selbst aus dem verlorenen Vietnamkrieg Kapital schlug. Völlig anders betrachtet der französische Arte-Dreiteiler "USA 1960-1980: Die konservative Revolution" denselben Zeitraum und teilweise dieselben Ereignisse ... ... (Besprechung beim KNA-Mediendienst/ Abo)