Arbeitsminister Heil: "Die Rente ist sicher, wenn ..."

Kritik zur "Markus Lanz"-Talkshow vom 3.8. (t-online.de)


Die Leichen im Keller des Westens

Der Bundestags-Wahlkampf geht weiter in die Breite, wird aber in Kürze durch ein spannendes Thema bereichert: den Rundfunkbeitrag. War das sowieso nicht ansatzweise durchgesetzte Verbot der Berliner "Querdenker"-Demonstration richtig? Außerdem: Pathos von piqd.de. (Altpapier vom Di./ 3.8.)


"Der wunderschönste Wald kommt von selber"

Puh, was für anstrengende Diskussionen am späten Dienstagabend bei "Markus Lanz" ... (weiter bei t-online.de)


Die ganz große Kachel

Der WDR wird immer noch "noch besser" und kommt aus den weniger schönen Schlagzeilen trotzdem nicht raus. In der ARD-Mediathek wartet eine große Bühne auf "die höchste Form, die man gestalten kann" (Christine Strobl). Außerdem: Journalisten, die "Janusköpfigkeit aufzeigen"; die vielen Facetten eines verstorbenen Fernsehpioniers. (Altpapier vom Di./ 27.7.)


"Mehr Klimakrise zuzulassen, ist das Teuerste und Unsozialste"

Kritik zur "Markus Lanz"-Talkshow vom 21.7. (t-online.de)


Disconnect

Waren Wetterberichte nicht alarmierend genug? Außer um Apps und Sirenen geht's in der Flutkatastrophen-Nachbereitung weiterhin um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wer hätte eigentlich die Möglichkeit, Aldi- und Lidl-"Markenchecks" im Programm zu reduzieren? Außerdem poppt die alte Internet-Presseänlichkeits-Frage wieder auf. Und Pegasus alarmiert jetzt aber wirklich die Spitzenpolitik. (Altpapier vom Mi./ 21.7.)


Die Spitze liegt in der Breite

Drei Kanzlerkandidaten gibt es derzeit und drei nach der Bundestagswahl denkbare Koalitionen. Oder mehr, zumindest wenn man die schwarz-rote Groko mitrechnet, die niemand mehr möchte, nach der Wahl, aber auch kaum noch das Adjektiv „groß“ trüge? Jedenfalls sind sehr viele Wahlkämpfer unterwegs, zumal die Parteien, die bloß Spitzen- statt Kanzlerkandidaten nominiert haben, in den pausenlos veröffentlichten Meinungsumfragen der im September mutmaßlich drittstärksten Partei eng auf den Fersen sind. Diese nominelle Vielfalt trifft auf so viel audiovisuelles Medieninteresse wie noch nie ... (weiter bei medienkorrespondenz.de).


Sehr geehrte, liebe ... mit hoffnungsvollen Grüßen

Viele offene oder veröffentlichte Briefe kursieren: ein böser aus Brüssel, der die föderalistische deutsche Medienpolitik in Unruhe versetzen dürfte, einer an Bundeskanzlerin Merkel vor ihrer letzten Dienstreise in die USA und einer von ARD-Mitarbeitern, die gute Gründe für regelmäßige Politmagazine nennen. (Altpapier vom Di./ 13.7.)


Die richtigen Formulierungen

Neue Runde im Kampf um klassische Kultur-Relikte oder "das letzte Fitzelchen Anspruch" im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Bundesregierung will Telegram unters NetzDG holen. Ein Überfall auf einen Journalisten mitten in Berlin wirft Fragen auf. Außerdem: die "Fernseh-Gewinnerin dieser EM". (Altpapier vom Mo./ 12.7.)


Der Marktwert hält das Mikrofon

Jetzt noch transparenter: was die ARD-Chefetage verdient. Die magische 400.000-Euro-Grenze wurde geknackt. Kann das Publikum froh sein, solange im Fußball-Rahmenprogramm bloß für harmlose Armbanduhren schleichgeworben wird? Außerdem: Der Deutsche Presserat im Dschungel der Zuständigkeiten und Neues im Fall Assange. (Altpapier vom Mi./ 7.7.)