Ausnahmezustandroutine

31.03.20 | von admin

… auf den Schauseiten der Medienlandschaft. Hinter den Kulissen sieht es oft anders aus. Droht dort Journalisten und Medien ein “gnadenloser Selektionsprozess"? Die Datensorten Standort-, Bewegungs- und Kontaktdaten sollten nicht verwechselt werden. Welche könnten sinnvoll gegen die Pandemie helfen? Außerdem: “eine der schwärzesten Stunden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens", und wie sich die ARD-Serie “Rote Rosen” dazu verhält. (Altpapier vom Di./ 31.3.)

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Hält die Bandbreite die neue Superhelden-Dichte aus?

23.03.20 | von admin

Jetzt startet auch noch Disneys Streamingdienst, immerhin vorerst nicht mit ganz superscharfen Superhelden- und Raumschiff-Filmen. Ist die Gesellschaft bereits Corona-kompatibler als ihr bewusst ist? Ist das Internet ein Geschenk, das jetzt erst richtig erkannt wird? Außerdem: Kritik an westlicher Parteilichkeit und Lob für Südkoreas ungleichzeitige Gleichzeitigkeit. (Altpapier vom Mo./ 23.3.)

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Noch ist alles ziemlich abstrakt

17.03.20 | von admin

In der mutmaßlich bestmöglichen Medienlandschaft läuft jetzt auch noch ein Wettbewerb der werktäglichen Virologen-Podcasts. Helfen so etwas, Datenjournalismus und “Datenspenden” der Menschheit? Der Journalismus fordert schon mal Bewegungsfreiheit bei möglichen Ausgangssperren. Die Krise ist eine Chance und bleibt dennoch vor allem eine Krise. Außerdem: Für Öffentlich-Rechtliches gibt es keinen Presserat. (Altpapier vom Di./ 17.3.)

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Hilft die mutmaßlich beste Medienlandschaft aller Zeiten den Menschen, in Krisen richtig zu handeln?

16.03.20 | von admin

Vermutlich haben wir die beste Medienlandschaft aller Zeiten. So viele, oft sehr gute Inhalte in allen möglichen Formen auf allen möglichen Wegen und Geräten sehen, hören und lesen zu können, war noch niemals zuvor möglich. Okay: Viele weniger gute Inhalte sind auch darunter. Aber in freien Gesellschaften halten eben nicht alle dasselbe für gut … (weiter auf medienkorrespondenz.de)

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"Für so etwas haben wir die ÖR"

11.03.20 | von admin

Erfordert das Corona-Virus statt Gemeinwohl-Podcasts auch Gemeinwohl-Fernsehen? Pflügt es eingeschliffene Medien-Gewohnheiten um (was zu “euphorischen Gefühlen” führen kann)? Außerdem fordert ein prominenter Youtuber, nicht nur, aber schon auch den Google-Konzern zu zerschlagen (zu dem Youtube ja gehört). Und der alte Kultur-Fernsehsender 3sat macht mal wieder von sich reden – leider mit nichts Gutem. (Altpapier vom Mi./ 11.3.)

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