"Spezial"-isierung ist keine Spezialisierung

Im linearen Fernsehen herrscht reger Sondersendungs-Wettbewerb. Ein Medienwächter plaudert angenehm scharfzüngig aus seinem Nähkästchen. Und das "Spiegel"-Medienressort führt große Interviews mit prominenten Fernseh-"Künstlern". (Altpapier vom Mo./ 21.3.)


War der FC Chelsea Putins "Soft Power"?

... und zu "Markus Lanz" vom 16.3. (oder 17., da erst ab Mitternacht ausgestrahlt), auch bei t-online.de.


Söder: "Wir sind in der Politik keine NGOs"

Nachtkritik zu "Markus Lanz" vom 15.3. (t-online.de)


Weiß bzw. leer

Bilder vom Krieg in der Ukraine und seinem Verschweigen in Russland gehen viral. Bahnt sich zwischen ZDF und ARD Nachrichtensender-Streit an? Ist die Medienvielfalt in Bayern in Gefahr? Außerdem: Neues aus dem ZDF-Verwaltungsrat (Altpapier vom Di./15.3.).


Markus Lanz zeigt, wie man es nicht macht

Beunruhigende Diskussion bei Markus Lanz zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine – allerdings in Teilen, zumindest vorläufig, unnötig beunruhigend, wie der Moderator erst am Ende der 75-minütigen Sendung bemerkte ... (Nachtkritik zu "Markus Lanz" vom 8.3./ t-online.de)


Pandoras Büchse

Machen Netzsperren das Internet besser oder wenigstens jugendfreier? Aus Russland verschwindet außer ausländischen Journalisten auch der unabhängige Journalismus. Und der Bertelsmann-Chef will lieber mit ProSiebenSat.1 fusionieren als den ARD-Nachrichtenkanal kritisieren. (Altpapier vom Di./ 8.3.)


Heißer Informationskrieg

Von Google und Apple bis zu Tiktok: Alle Medien-Infrastrukturen reagieren auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Ist es dennoch kontraproduktiv, russische Desinformation zu verbieten? Was erst mal doch nicht gilt: das deutsche NetzDG in seiner neuen Form. (Altpapier vom Mi./ 2.3.)


Überrumpelt

Nach ihrem Nachrichtenkanal-Mediencoup stellt die ARD sich die kritischeren Nachfragen selber. Die KEF hat ihren neuen Bericht überreicht. Ein prominenter Kolumnist macht ein bisschen Schluss. Außerdem: Nachrufe auf einen Miterfinder der Medienwissenschaft. (Altpapier vom Mo./ 21.2.)


Entscheidung durch ein Eigentor?

Rund um Deutschland herum wird über Mediensubventionen diskutiert. In der Schweiz wurde ein abermillionenschweres Gesetz per Volksabstimmung spektakulär gekippt. Hierzulande wollen die Lobbys das Thema wieder auf die Tagesordnung setzen – mit einem altbewährten Haudegen. (Altpapier vom Di./ 15.2.)


Lauterbach zofft sich mit CSU-Generalsekretär Blume

Nachtkritik zur "Anne Will"-Show vom 13.2. (t-online.de).